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Teneriffa ist ein Wanderparadies

Teneriffa bietet eines der vielseitigsten Wandergebiete der Kanarischen Inseln. Durch das milde Klima sind Wanderungen ganzjährig möglich und sie können zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden wählen. Von gemütlichen Spaziergängen entlang der Uferpromenaden und Steilküsten bis zu Höhenwanderungen auf den Pico del Teide mit einer spektakulären Fernsicht ist alles dabei.

Teneriffas Vulkanlandschaften laden zum Wandern ein

Die vielfältigen Landschaftstypen und verschiedene Vegetationszonen mit einer ganz eigener Flora - es gibt zahlreiche endemische (nur auf Teneriffa vorkommend) Arten - können sie am besten zu Fuß entdecken. Während der Süden von einem wüstenartigen Landschaftsbild geprägt wird, ist der Norden eher feucht und in mittleren Höhenlagen sogar bewaldet. Hier wandern sie durch tief eingeschnittene Barracos, Weinberge und Lorbeer- bzw. Kiefernwälder. Im Inselinneren zeigt sich die Landschaft rund um den Pico del Teide hochgebirgsartig mit einer schier endlosen Weite. Der große Teide Nationalpark (Parque Nacional de las Canadas del Teide) rund um den riesigen Vulkankrater umfasst rund 19.000 ha und gehört zu den größten Spaniens. Er ist mit schönen Wanderwegen durchzogen, die durch die karge Lavalandschaft führt. Hier wachsen dann nur noch äußerst widerstandsfähige Pflanzen, wie z.B. Wolfsmilchgewächse und bieten immer wieder grüne Farbtupfer in der ansonsten schwarzen Erde.

Die schönsten Wandertouren auf Teneriffa

Viele Wanderungen sind als Rundtour angelegt. Zu den schönsten Gebieten gehören sicher die Gegend rund um das Orotava-Tal und das Anaga Gebrige im Norden der Insel. Hier finden sich tolle Aussichtspunkte (z.B. auf dem Montana del Limon) mit Blick zum Meer und auf den Teide. Im Westen lockt das Tenogebirge mit der einzigartigen Masca Schlucht. Hier stellen wir ihnen die schönsten Gebiete auf Teneriffa vor

Pico del Teide

Es gibt unzählige Möglichkeiten auf den 3.718 m hohen Vulkan zu gelangen. Eine Tour beginnt sogar an der Küste. Vom zentralen Parkplatz benötigt man rund 4 Stunden auf den höchsten Berg Spaniens. Dabei ist folgendes wichtig: Für die letzten 150 m ist eine Genehmigung der Parkverwaltung notwendig. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Menschenmassen den fragilen Kraterrand überrennen und die einzigartige Landschaft zerstört wird. In der Genehmigung bekommt man ein bestimmtes Zeitfenster zugewiesen, an dem man den Gipfel erklimmen kann. Auf jeden Fall sollte man die Wetterbedingungen im Auge behalten. Schon einige Wanderer wurden vom starken Wind, der hohen Sonneneinstrahlung und im Winter sogar vom Schnee überrascht. Also bitte nur mit der richtigen Ausrüstung und genügend Wasser mitnehmen. Für Leute die den Sonnenaufgang auf dem Teide erleben wollen, bietet sich eine Übernachtung im Refugio Altavista auf 3.260 m an. Insgesamt sind die Touren auf den Gipfel anspruchsvolle Wanderungen und man sollte die Höhe nicht vergessen. Für die ganz ambitionierten gibt es die Route 040, die auf 27 km, von der Küste in Playa de Socorro rauf auf den Gipfel führt.

Das Anaga Gebirge

- Wanderungen im Anaga Gebirge haben ihren ganz eigenen Reiz: Hier findet man das ursprüngliche Teneriffa und es geht durch wilde Schluchten vorbei urigen Dörfern. Die ganze Region ist sehr abgelegen und nur durch wenige, enge Bergstraßen erschlossen. Hier im Nordostspitze finden sie abwechslungsreiche Rundtour durch Lorbeerwälder und alte Terrassenfelder. Immer wieder ergeben sich tolle Ausblicke auf den wilden Atlantik, bizarre Felsformationen und vorgelagerte Inseln. Ein Abstecher ist auf jeden Fall das Dorf Chinamada wert. Die Häuser sind in den Fels gehauen und nur die Fassade besteht aus festen Mauern.

Masca Schlucht

- Eine der beeindruckendsten Wanderungen auf Teneriffa führt in die Masca Schlucht im Teno Gebirge. Die ganze Insel ist von tiefen Schluchten (Barrancos) durchzogen. Im Nordwesten befindet sich die einzigartige Schlucht und führt auf 5 km vom kleinen Gebirgsdorf Masca direkt an den Atlantik. Dabei sind fast 700 Höhenmeter zu bewältigen. Die Tour setzt eine gute Kondition voraus, aber es lohnt sich: Beeindruckende, steil aufragenden, mehrere hundert Meter hohen Felswände und spannenden geologischen Gesteinsformationen säumen den Weg zu einem kleinen Kiesstrand am Ende des Wanderweges.

Was heißt das jetzt für wanderlustige Teneriffa Urlauber?

: Eine Wanderung durch die wilde Natur auf Teneriffa sollten sie sich definitiv nicht entgehen lassen. Erst wenn man zu Fuß einen der schönen Aussichtspunkte erklommen hat, offenbart sich erst die ganze Schönheit der Insel.