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Das Wetter und Klima auf Teneriffa

Was war mal noch der Unterschied zwischen Klima und Wetter? Während das Klima den typischen Ablauf der Witterung in einem bestimmten Gebiet im Jahresverlauf beschreibt, ist das Wetter der Zustand der Atmosphäre zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort. Mag im ersten Moment kompliziert klingen, auf Teneriffa ist diese Unterscheidung jedoch einfach nach zu vollziehen.

Teneriffa hat das ganze Jahr über ein angenehmes Klima

Das Klima auf der Insel wird als subtropisch bezeichnet, d.h. es ist ganzjährig warm. Das hat natürlich mit der Lage vor der afrikanischen Küste zu tun. Trotzdem wird es so gut wie nie brütend heiß. Selbst im Hochsommer steigen die Temperaturen eher selten deutlich über die 30 Grad Marke. Dafür sorgt der kühle Kanarenstrom im Atlantik und dafür, dass die heißen Luftmassen aus der Sahara Teneriffa gar nicht erreichen. Die Temperaturschwankungen im Jahresverlauf sind dadurch im Vergleich zu unseren Breiten relativ gering. Frieren an der Küste gestaltet sich schwierig: Selbst im kältesten Monat Januar liegen die Temperaturen am Tag um die 20 Grad.

Eine Ausnahme bildet der Pico del Teide - der 3.718 Meter hohe Vulkan in der Mitte der Insel. Auf dem Vulkan selbst kann in den Wintermonaten sogar Schnee fallen und es herrschen frostige Temperaturen. Er teilt Teneriffa in zwei Klimazonen: Im feuchten Norden und Osten fallen im Jahresverlauf deutlich mehr Niederschlag als im Westen und Süden. Hier ist das Klima ausgesprochen trocken und ganzjährig warm. Der Nordosten ist es wegen der Niederschläge sehr grün - dies zeigt sich insbesondere in den Nebelwäldern des Anaga Gebirges mit seiner üppigen Pflanzenvielfalt. Trotzdem bedeutet dies nicht, dass hier im Winter Dauerregen herrscht. Während im Süden im Jahresverlauf kaum Niederschläge fallen, regnet es im Nordosten in den Wintermonaten an fünf bis sechs Tagen pro Monat.

 

Das beste Wetter für den Teneriffa Urlaub

In erster Linie kommt es bei der Frage nach der besten Reisezeit natürlich auf die eigenen Vorlieben an. Sind Sie eher der Strandtyp, wollen Sie die Insel erkunden oder lieber Wandern gehen? Eigentlich kann man das ganze Jahr auf Teneriffa Urlaub machen und jede Jahreszeit hat dabei seinen ganz eigenen Reiz. In den Wintermonaten zeigt sich die Insel deutlich grüner und gerade außerhalb der Winterferien hat man dann Teneriffa für sich alleine. Zwischen Mai und September herrschen auf Teneriffa die besten Bedingungen für den perfekten Sommerurlaub mit hohem Strandanteil. Die Wärme, die angenehme Wassertemperatur und die geringen Niederschläge laden dann zum entspannten Badeurlaub ein. Die Wassertemperatur liegt dann bei angenehmen 21 bis 24 Grad und sind super für Wassersportaktivitäten geeignet. Entsprechend voller sind Strände und die hohe Nachfrage spiegelt sich auch in den Hotel- und Flugpreisen wieder.

Das beste Reisewetter für Aktivurlaube auf Teneriffa

Für den Aktivurlaub bietet sich eher das Frühjahr (März-April) und der Herbst (Oktober-November) an. In diesem Zeitraum können ausgedehnte Touren auf den unzähligen Wanderwegen oder Mountainbike Touren unternommen werden. Ein weiterer Vorteil: Teneriffa ist dann deutlich leerer und man kann sowohl bei der Anreise als auch bei der Unterkunft ordentlich sparen. Auch muss man im April oder Oktober nicht unbedingt auf einen Badestopp am Meer verzichten - die Temperaturen steigen schon oder immer noch auf bis zu 26 Grad! Die Wintermonate Dezember und Januar bringen gerade im Süden und Westen der Insel überraschend schöne Tage mit bis zu 20 Grad und im Durchschnitt mit 5-6 Sonnenstunden. Die perfekte Möglichkeit dem schrecklichen Grau unserer Breiten zu entkommen!