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Vulkane

Teneriffa ist geprägt von vulkanischen Aktivitäten. Mit 3.718 m ist der Teide das sichtbarste Zeichen dafür und gleichzeitig die höchste Erhebung Spaniens und der dritthöchste Inselvulkan weltweit.

Über Teneriffa thront der Schichtvulkan Teide

Den vulkanischen Ursprung Teneriffas kann man kaum übersehen. Schwarze Lavastrände, ehemalige Lavaströme an der Küste, riesige Vulkanhöhlen und über allem thront der riesige Schichtvulkan Pico del Teide. Mit 3.718 m ist er die höchste Erhebung Spaniens und gleichzeitig der dritthöchste Inselvulkan der Welt. Seine Ausmaße sind wirklich beeindruckend: Das gesamte Teide-Massiv - sprich der Teide und die umliegende Bergregion - umfasst eine Fläche von mehr 18.000 Hektar und vom Meeresboden aus gemessen sind es sogar 7.500 Meter bis zum Gipfel. Der Vulkan entstand durch eine Reihe von Eruptionen, die bis heute noch nicht zum Stillstand gekommen sind. Im November 1909 fand am Chinyero - rund 10 Kilometer vom Hauptkegel entfernt - der letzte Ausbruch statt. Viele Städte auf Teneriffa wurden durch die Ausbrüche des Teides und seiner Nebenvulkane in Mitleidenschaft gezogen.

Der Pico Viejo und die Cueva del Viento

Im 18. Jahrhundert zerstörte der Ausbruch des 8 Kilometer vom Stadtzentrum entfernten Vulkans Montana de Trevejo fast vollständig Garachico. Der gesamte Hafen wurde unter den Lavamassen begraben und noch heute sieht man die Spuren der Lava an der Küste. Am Rande des schönen Weinortes Icod de los Vinos befindet sich die längste Lavahöhle Europas. Immerhin 18 Kilometer lang und die Erkundungen sind bis heute noch nicht vollständig abgeschlossen. Entstanden ist die Cueva del Viento als vor über 27.000 Jahren als der Pico Viejo, der markante Nebenvulkan des Teide, ausbrach. Gewaltige Lavaströme formten ein beeindruckendes Labyrinth aus Hohlräumen, Höhlen und Gängen.