BESUCHEN SIE UNSERE NEUE SEITE FÜR TENERIFFA AUSFLÜGE!
 
A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Icod de los Vinos auf Teneriffa

Die kleine Stadt Icod de los Vinos liegt an der Nordküste Teneriffas. Neben dem angeblich 1.000 Jahre alten Drachenbaum lockt der kleine schwarze Lavastrand und der tolle Blicke auf den Teide.

Icod liegt einen Steinwurf von Cueva de Viento und Teide

Der Name ist Programm: Die kleine Stadt an der Nordküste ist eng mit dem Weinanbau verbunden. Ganz in der Nähe befindet sich das Weinanbaugebiet “Ycoden-Daute-Isora”. Hier werden vorwiegend Weißweine aus Listán Blanco produziert. Der Ort an sich liegt idyllisch an steilen Hängen mit einem schönen Ausblick auf Atlantik und Teide. Im Stadtzentrum steht ein uralter Drachenbaum, der fast 20 m hoch ist und einen Stammdurchmesser von 6 m hat. Angeblich soll der Drago Millenario schon äber 1.000 Jahre alt sein. Vorsorglich hat man in seiner Nähe schon einen Ersatzbaum gepflanzt. Der Drachenbaum steht im “Parque del Drago”, einem kleinen botanischen Garten mit vielen einheimischen Pflanzen und einem Schmetterlingshaus. In der Altstadt befindet sich die schöne Kirche "Iglesia de San Augustin". Sie wurde im 16. Jahrhundert erbaut und beeindruckt durch einem originalen Bogenwerk und einer gut erhaltenen Kassettendecke. Der zentrale Platz ist die Plaza de la Constitucion mit prächtigen Bürgerhäusern und netten Bodegas, wo man die leckeren Weine der Region kosten kann.

Der schwarze Strand von San Marcos

Ganz in Nähe befindet sich der Hausstrand San Marcos - ein kleiner, geschützter schwarzer Strand. Dieser ist im Sommer sehr beliebt bei Einheimischen und Tagestouristen. Entsprechend lebhaft geht es hier dann auch zu. Ein weiteres Highlight in der Umgebung ist die Höhle Cueva del Viento. Sie hat vulkanischen Ursprung und es wird davon ausgegangen, dass sie über 18 km lang ist. Zumindest soviel wurde bisher von den Geologen erfasst. Sie besteht aus einem weitverzweigten Netz aus Gängen und Höhlen. Für die Besucher sind davon rund 190 m begehbar. Der restliche Teil ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, um das fragile Ökosystem in der Höhle zu erhalten.