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Baden

Teneriffa bietet für Badeurlauber und Sonnenhungrige angenehme Wassertemperaturen und tolles Wetter. Es gibt durch die zerklüftete Küstenlandschaft allerdings nur einige wenige weiße Sandstrände.

Teneriffa lädt mit warmen Wasser zum Baden

Teneriffa verfügt im Vergleich zu den anderen Kanarischen Insel über wenig Strände und ist somit nicht die klassische Badeinsel. Nur rund 25 der rund 360 km langen Küste bestehen aus zumeist schwarzen Lavastrand. Was aber auf jeden Fall für einen Badeurlaub spricht: Die Wassertemperatur beträgt im Jahresverlauf zwischen 18 Grad im Winter und 24 Grad in den Sommermonaten. Die wenigen weißen Sandstrände finden sich tendenziell im Süden zwischen Los Gigantes und El Medano. Die Gewässer im Norden sind eher felsig, zumeist mit hohem Wellengang und gefährlichen Strömungen. Hier sollte man im Gegensatz die Hinweisschilder ernstnehmen und wenn möglich bewachte Strände aufsuchen.

Die natürlichen Strände sind oft klein und steinig und liegen in kleinen Buchten, die von Felsen umgeben sind. Strände, die im Norden für ein ungetrübtes Badevergnügen geeignet sind, beschränken sich auf den Playa Jardín und El Socorro sowie den künstlich angelegten Playa de las Teresitas im Nordosten der Insel. Einige der Urlaubsorte entlang der Nordküste verfügen über Meerwasser-Schwimmbäder. Diese sind zum Teil vulkanischen Ursprungs und ermöglichen ein unbeschwertes Baden, da sie von der Brandung und Meeresströmungen geschützt sind. In Garachico befindet sich eines dieser natürlichen Schwimmbecken direkt an der schönen Promenade. Sie sind entstanden als heiße Magna direkt in das Meer geflossen und abrupt erkaltete ist.