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        <name>Cooks Cat | Getestet Ausflüge auf Teneriffa suchen und buchen</name>
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    <updated>2026-09-14T22:06:16+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Whale Watching auf Teneriffa</title>
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                                            26 Walarten sprechen für sich: Nutzen Sie Ihren Teneriffa Urlaub zum Whale Watching. Denn viele Meeressäuger treiben sich ganzjährig vor Teneriffa rum.
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                 Teneriffa gilt als einer der besten Whale Watching Spots weltweit. Ganzjährig lassen sich hier in den Küstengewässern verschiedene Walarten aus nächster Nähe beobachten. Eine große Familie von Pilotwalen hält sich sogar dauerhaft vor der Westküste Teneriffas auf. Die Boote starten zumeist an der Südwestküste in Los Gigantes. Die Chancen sind sehr hoch, dass sie hier Wale und Delfine in ihrer natürlichen Umgebung beobachten können. Mit etwas mehr Glück sehen sie sogar eine seltene Art wie zum Beispiel einen gigantischen Pottwal. 
 Wale vor Teneriffa 
 Insgesamt wurden bereits mehr als 26 verschiedene Walarten rund um die Kanarischen Inseln gesichtet. Immerhin entspricht das in etwas einem Viertel aller in den Weltmeeren vorkommenden Arten. Einer der Hotspots ist die Meerenge zwischen La Gomera und Teneriffa. Das nährstoffreiche Wasser zieht viele Arten als Durchzugs- oder Dauergäste an. Die häufigsten anzutreffenden Arten sind der große Tümmler und Pilotwale. Es wurden aber auch schon größere Artgenossen wie Finn-, Buckel- oder Blauwal gesichtet. Das besondere an diesem Revier: An Teneriffas Westküste zwischen dem Punta de la Teno und dem Punta de la Rasca lebt in einigen Seemeilen Entfernung eine größere Gruppe Pilotwale. Die bis zu 6 Meter langen und 3 Tonnen schweren Tiere, auch unter dem Namen Grindwal bekannt, scheinen sich hier sehr wohl zu fühlen und sind sehr häufig auf den Beobachtungstouren anzutreffen. 
 Ein Bootsausflug inklusive Walbeobachtung 
 Wale und Delfine können sie am besten auf einer Whale Watching Tour erleben. Eine wichtige Information vorweg: Um die sensiblen Meeresbewohner nicht zu stören, fahren sie nur mit zertifizierten Anbietern raus. Eine gelbe Flagge mit dem blauen Logo “Barco Azul”, auf Deutsch “blaues Boot”, signalisiert ihnen, ob das Boot zertifiziert ist oder nicht. Die Inselregierung hat zum Schutz der Wale strenge Regeln für die Walbeobachtungstouren aufgestellt. So dürfen sich nur eine bestimmte Anzahl an Booten den Walen nähern und es muss ein Mindestabstand von 60 Meter eingehalten werden. Nur wenn sich die Tiere von sich aus nähern, ist eine Unterschreitung erlaubt. Ob mit einem Segelschiff, Zodiak oder Holzboot, die Touranbieter legen zumeist vom kleinen Hafen des beliebten Urlaubsort Los Gigantes ab. Dann bekommen sie zumeist noch eine schöne Tour entlang der beeindruckenden Felsenküste “Acantilados de Los Gigantes” oben drauf. Der Ausblick vom Boot auf die zweithöchste Steilküste Europas ist einfach atemberaubend. Andere Whale Watching Touren starten weiter im Süden in Los Cristianos. 
 Unser Fazit 
 Teneriffa ist der ideale Spot um Wale zu beobachten. Zusätzlich bekommen sie vom Meer aus einen ganz anderen Eindruck von ihrer Urlaubsinsel mit dem berühmten Wahrzeichen, dem Pico del Teide. Natürlich gibt es aber keine Garantie, die freilebenden Wale und Delfine bei jeder Ausfahrt anzutreffen. Manchmal gibt es dann vom Anbieter eine Kompensation in Form einer Freifahrt. Andere weisen explizit darauf hin, dass es keine Garantie gibt. Wenn man eine Whale Watching Tour mitmacht und dann auch die Meeresbewohner zu Gesicht bekommt, bleibt auf jeden Fall ein unglaubliches Gefühl. 
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                            <updated>2019-09-11T15:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje auf Teneriffa</title>
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                                            Der Südwesten ist sehr beliebt. Lesen Sie hier, ob Sie um Los Cristianos, Playa de las Américas und die Costa Adeje einen Bogen machen sollten, oder ob das Touristenzentrum hält, was es verspricht!
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                 Der Südwesten Teneriffas ist die beliebteste Urlaubsregion auf Teneriffa. In Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje, ganz in der Nähe des südlichen Flughafens, finden sie eine Fülle an Hotels, Ferienappartements und sonstige Unterkünfte. Die Badeorte sind alles andere als ein Geheimtipp und in der Hauptsaison tobt hier der Bär. Sicher gehen nicht alle Hotels unbedingt als architektonische Augenweide durch, aber dafür bieten die drei Urlaubsorten die perfekte Infrastruktur für ihren Urlaub. Außerdem lockt das trockene, warme Klima mit rund 320 Sonnentagen pro Jahr.   
 Los Cristianos, Playa de las Américas und Costa Adeje 
 Der Bauboom im Südwesten begann wie auf fast allen Kanarischen Inseln in den 1970er Jahren. Aus dem kleinen Fischerdorf Los Cristianos wurde innerhalb weniger Jahren ein großer Ferienort mit mehrstöckigen Hotelanlagen, Pools, Strandpromenade, Supermärkten und Restaurants. Die gleiche Entwicklung nahmen die kleinen, nördlich gelegenen Küstenabschnitte Playas de Americanas und Costa Adeje. Mittlerweile sind die drei Urlaubsort zu einer Stadt zusammengewachsen. Jedes Jahr besuchen Millionen von Urlaubern diese Ecke Teneriffas. Zum Teil sind es auch einfach Tagesbesucher, die sich den Trubel rund um den Siam Park, immerhin der größte Wasserfreizeitpark Europas und der Uferpromenade einmal aus der Nähe angucken wollen. Lesen sie hier, was sie in den drei Urlaubsorten, die eigentlich mittlerweile einer sind, erwartet: 
 Los Cristianos 
 Verbunden sind die drei Orte durch eine 16 Kilometer lange Flaniermeile, die am Hafen von Los Cristianos beginnt. Aus dem Hafen legen auch die Fähren nach El Hierro, La Palma und Gomera ab. Als einzige der drei Ferienorte besitzt Los Cristianos rund um den Hafen noch eine kleine, charmante Altstadt. Entlang der Strandpromenade finden sich immer wieder nette Cafes und Restaurants. In den Straßen dahinter kleinere Geschäfte und Läden. Der Playa de las Vistas bildet den Übergang nach Las Americas. Von hier aus haben sie, wie der Name schon andeutet, einen sehr schönen Blick auf die Nachbarinsel Gomera. 
 Playa de las Américas 
 Angeblich haben früher am Playa de las Américas auswanderungswillige Einwohner Teneriffas auf ein Schiff gewartet, welches sie über den Atlantik nach Amerika bringt. Vor dem Tourismusboom träumten viele vom Auswandern, da das karge Land nur wenig einbrachte. Der zum Strand gehörige Ort Las Américas wurde auf dem Reißbrett geplant und systematisch bebaut. Alle Straßen folgen einem Schachbrettmuster. Glücklicherweise sind viele Straßen verkehrsberuhigt und in den letzten Jahren aufwendig begrünt worden. Entlang der Strandpromenade liegt der ruhige, geschützte Sandstrand Playa de las Américas, an denen sie Liegestühle mieten können und ausgiebig Baden können. 
 Costa Adeje 
 Um ein wenig Übersicht an Playa de las Americas zu bringen, hat man den nördlichen Teil ab dem Barranco del Rey auf den Namen Costa Adelje getauft. Die Schlucht bietet sich übrigens ein Stück weiter im Inland für spektakuläre Wanderungen an. Die eigentliche Stadt, die zu einer der reichsten Gemeinden Teneriffas zählt, liegt oberhalb der Küste auf fast 300 Meter und besitzt einen schöne Altstadtkern. Costa Adeje hingegen ist eine reine Feriensiedlung. Hier finden sie eher gehobene Hotelanlagen mit vier oder gar fünf Sternen. Man wollte Costa Adeje ganz bewusst von den anderen Ortteilen abgrenzen und setzt auf zahlungskräftiges Publikum. Der schwarze Lavasand wurde extra mit feinem, gelben Sahara-Sand aufgeschüttet. 
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                            <updated>2019-08-27T06:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Ein Blick auf Teneriffas Hauptstadt</title>
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                                            Santa Cruz bietet eine hervorragende Gelegenheit das “wahre” Teneriffa abseits der Touristenströme kennenzulernen. Lernen Sie eine durchaus charmante Hauptstadt kennen.
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                 Santa Cruz de Tenerife oder einfach kurz Santa Cruz liegt, malerisch eingerahmt von den Ausläufern des Anaga-Gebirges, im Nordosten der Insel. Mit rund 220.000 Einwohner ist die quirlige Küstenstadt gleichzeitig die Inselhauptstadt und Verwaltungssitz Teneriffas. Mit Ausnahme des neuen Kreuzfahrtterminal hat Santa Cruz wenig Merkmale einer Touristenhochburg. Keine langen Schlangen vor Kirchen oder Museen. Keine überfüllten Cafes. Auch sieht man im Stadtbild nur wenige, von Regenschirmen angeführte, Reisegruppen. Die Inselhauptstadt bietet vielmehr eine gute Gelegenheit das “echte” Teneriffa und seine Bewohner kennenzulernen. 
 Die Hauptstadt Teneriffas 
 Eigentlich war Santa Cruz ja nur der kleine Hafen von La Laguna, der alten Inselhauptstadt. Als der Eroberer Alonso Fernadez de Lugo am Ende des 15. Jahrhundert Teneriffa für die spanische Krone eroberte, gründete er 10 km von der Küste entfernt auf den Hügeln dem Verwaltungssitz San Cristobal de La Laguna. In der Bucht davor, in der er landete, wurde ein Hafen und ein kleiner militärischer Stützpunkt angelegt. Daraus hat sich im Laufe der Jahrhunderte Santa Cruz entwickelt. In den Anfangsjahren war La Lugana jedoch wesentlich bedeutender. Immerhin residierte hier der Bischof und es gab sogar eine Universität. Der Atlantikhafen wurde jedoch ein wichtiger Hafen für den spanischen Überseehandel und lief nach und nach La Laguna den Rang ab. 1723 wurde Santa Cruz dann zur neuen Inselhauptstadt erklärt. Heute sind die beiden Stadtgebiete fast zusammengewachsen und durch eine Straßenbahn verbunden. Während La Laguna seinen Reiz als herrschaftliche Residenzstadt bewahren konnte, ist Santa eindeutig seine Bedeutung als Wirtschaftsstandort und Warenumschlagplatz anzusehen. 
 Die Sehenswürdigkeiten in Santa Cruz 
 Das Stadtbild von Santa Cruz spiegelt den rasanten Aufstieg zur Metropole wider. Nüchterne Hochhäuser stehen neben geschichtsträchtigen Kolonialbauten. Obwohl es an einigen Ecken trubelig zugeht und der Verkehr manchmal nervig sein kann, gibt es doch viele Oasen. Weite Teile der Altstadt sind Fußgängerzone und kleinere und größere Parks laden zum Verweilen ein. Der breite Boulevard La Rambla umspannt die Innenstadt und sie sollten sich auf jeden Fall die Zeit nehmen, die schöne Promenade entlang zu flanieren. Hier finden sie schöne Cafes und kleinere Geschäfte. Überhaupt kann man in Santa Cruz sehr gut Einkaufen. Eine gute Adresse ist auch der Zentralmarkt Nuestra Seniora de Africa. In dem sehenswerten, zweistöckigen Marktgebäude wird eine fast schon unüberschaubare Warenvielfalt angeboten. Von den kulinarischen Besonderheiten Teneriffas wie zum Beispiel Kaktusfeigen oder den berühmten Ziegenkäse über Haustiere bis zu Textilien gibt es hier fast alles. Danach können sie zum Erholen den schönsten Park der Stadt, dem Parque Municipal Garcia Sanabria mit beeindruckenden tropischen und subtropischen Bäumen besuchen. Der Park ist eine Oase im Verkehrslärm und Getümmel. Auch im Hafen gibt es einiges zu sehen. Geschaffen vom Stararchitekt Santiago Calatrava steht hier seit 2003 das schneeweiße Konzerthaus Auditorio de Tenerife mit seinem eigenwilligen Design. Durch seine organische Architektur und die Farbgebung erinnert es entfernt an das Opernhaus in Sydney. In der Nähe finden sie auch den schönen Park Maritimo von Cesar Manrique. Am Hafen finden sie auch kostenfreie Parkplätze, wo sie ihren Mietwagen abstellen können. Ansonsten gibt es natürlich Busverbindungen nach Santa Cruz aus allen größeren Städten und Urlaubsorten Teneriffas. 
 Unser Fazit zu Santa Cruz de Tenerife 
 Müssen sie Santa Cruz unbedingt gesehen haben? Die Antwort lautet eindeutig Jein! Sollten sie nur wenige Tage auf Teneriffa sein und im Süden wohnen, können sie einen Ausflug in der Inselhauptstadt in ihren nächsten Teneriffa-Urlaub legen. Für alle anderen gilt: Santa Cruz bietet eine hervorragende Gelegenheit das “wahre” Teneriffa abseits der Touristenströme kennenzulernen. Es gibt viel zu entdecken und sie sollten auf jeden Fall einen ganzen Tag einplanen. 
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                            <updated>2019-08-20T18:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Reisetipps Teneriffa: Secret Spot Montaña Negra</title>
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                                            Ein Stück Lanzarote auf Teneriffa: Entdecken Sie die schwarzen Berge von Garachico auf der Westseite Teneriffas. Der gerade mal 300 Jahre zurück liegende Vulkan Ausbruch formte diese Landschaft und zerstörte die kleine Hafenstadt an Garachico fast vollständig. 
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                 Ganze neun Tage dauerte der Ausbruch des Vulkan Montaña Negra, der auch unter dem Namen Vulcan Garachico bekannt ist. Zwei riesige Lavaströme ergossen sich über die Landschaft in Richtung Meer. Auf dem Weg wurde die acht Kilometer entfernte Hafenstadt Garachico fast vollständig zerstört. Auch nach über 300 Jahren sind die Spuren der Eruption noch deutlich zu erkennen. Die Gegend rund um den Montana Negra ist auf jeden Fall einen Ausflug wert. Schwarzes Vulkangestein, grüne Kiefernwälder und der ewig blaue Himmel bilden eine herrliche Kulisse für eine Wanderung zu den eher unbekannten Vulkanen Teneriffas. 
 Vulkane auf Teneriffa 
 Wie alle kanarischen Inseln hat auch Teneriffa einen vulkanischen Ursprung. Wenn man den Pico del Teide mit seinen unübersehbaren 3.718 Metern vor Augen hat, kann man sich das gut vorstellen. Vor rund 5-7 Millionen Jahren begann die Entstehungsgeschichte Teneriffas. Dabei tauchten vermutlich zuerst die heutige Nordostspitze mit dem Anaga-Gebirge und das Teno-Gebirge aus dem Meer auf. Erst später, die Wissenschaftler vermuten vor 3 Millionen Jahren, entstand der Rest Teneriffas in einem zweiten riesigen vulkanischen Schub. Vor einer halben Millionen Jahren erhob sich dann der Berg, den wir heute als Pico del Teide kennen. Seitdem wurde die Insel immer wieder von kleineren und größeren Vulkanausbrüchen erschüttert. Zuletzt erst im Jahre 1909 als der Chineyro ausbrach und fast das kleine Bergdorf Santiago del Teide erreichte. Nur wenige Meter vor den ersten Häusern des Ortes kamen die Lavaströme zum Stehen. 
 Montana Negra - Der schwarze Vulkan 
 Während die Lavaströme des Chineyro keinen Schaden anrichteten, war der Ausbruch des Montana Negra im Jahr 1706 für Garachico und seine Bewohner verheerend. Die damals wichtige Hafenstadt wurde durch die Eruption fast vollständig zerstört. Zwei große Lavaströme bedeckten das halbe Stadtgebiet und ergossen sich schließlich im Hafen in die Fluten des Atlantiks. Der Hafen konnte nach dem Ausbruch nicht mehr genutzt werden und Garachico versank in der Bedeutungslosigkeit. Heute sieht man vor der Küste noch deutlich die Überreste der Lavaströme. Unterhalb der Altstadt befindet sich das Naturfreibad “El Caleton”, welches aus kleinen Naturbecken im Lavagestein besteht und ebenfalls durch den Ausbruch des Montana Negra entstanden ist. 
 Eine Wanderung rund um den Montana Negra 
 Um die atemberaubende Vulkanlandschaft des Montana Negra erleben zu können, bietet sich am besten eine Wanderung an. Ein guter Startpunkt bildet der Picknickplatz des Freizeitgeländes “Arenas Negras”. Man kann die Wanderung alternativ auch im kleinen Bergdorf San Jose de los Llanos beginnen. Der Weg vom Parkplatz führt zum durch Kiefernwälder und Lavafelder zum schwarzen Kegel des Montana Negra. Ein schmaler Pfad umrundet den Vulkan. Die Spuren des letzten Ausbruchs sind sehr gut erhalten und nur langsam erobert die Natur die Landschaft zurück. Hellgrüne Kiefern stehen vereinzelt in der tiefschwarzen Schlacke. Bei guter Sicht haben Sie einen spektakulären Ausblick auf den Teide. Wer mag, kann auf dem Weg noch einen Abstecher zum Chineyro unternehmen. 
 Fazit 
 Während am und auf dem Teide auch schon mal ordentlich was los sein kann und man rechtzeitig anreisen muss, um einen Parkplatz zu ergattern, geht es rund um den Montana Negra eher ruhiger zu. Genießen Sie die Ruhe und Schönheit der bizarren Vulkanlandschaft, die Sie die meiste Zeit des Jahres für sich alleine haben. 
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                            <updated>2019-08-05T06:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Geheimtipp: Die Charcos im Norden Teneriffas </title>
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                                            Entlang Teneriffas schroffer Küsten finden Sie kleine natürliche Gezeiten-Pools, die wie gemacht sind, für einen ruhigen Badestopp ohne Strömung und Wellen. Entdecken Sie die Charcos, die Pfützchen, im Norden Teneriffas.
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                 Die Küste Teneriffas im Norden wird von schroffen Felsen geprägt und hat nur einige wenige Sandstrände zu bieten. Dazu kommen ein hoher Wellengang und gefährliche Strömungen. Auf das Baden müssen Sie jedoch trotzdem nicht verzichten. In der Felsküste finden Sie nämlich kleine Naturschwimmbecken, sogenannte Charcos, die durch Vulkanausbrüche und Lavaströme geformt worden sind. 
 Teneriffas wilder Norden 
 Hohe Wellen donnern gegen die Felsen. Die Luft ist erfüllt von der salzigen Gischt. Trotzdem schwimmen Sie entspannt in einem natürlichen Salzwasserpool und genießen die tolle Aussicht. Das geht nur im Norden Teneriffas. Hier haben die vielen Vulkanausbrüche in der Vergangenheit eine bizarre Felslandschaft geschaffen, in die sich kleine Fischerdörfer und gemütliche Ortschaften perfekt einfügen. Insbesondere die Nordostspitze mit den beeindruckenden Nebelwäldern des Anaga-Gebirges lockt Naturliebhaber und Wanderenthusiasten. Weiße Sandstrände sucht man hier vergeblich, aber dafür gibt es eine Besonderheit: Die Charcos. 
 Was sind eigentlich Charcos? 
 Auf Spanisch heißen die kleinen Becken an der Nordküste “Charcos”, was so viel wie Pfütze bedeutet. Zwischen den schwarzen Felsklippen finden Sie oftmals kleinere Becken. Einige sind groß genug um darin zu baden oder sogar zu schwimmen. Befüllt werden die Charcos durch die Gezeiten, sprich zweimal am Tag schwappt frisches Meerwasser in so einem Becken. Häufig verfügen die Charcos über eine Treppe aus Metall oder es sind Stufen in den Felsen gehauen. Das erleichtert den Einstieg. Die Wassertiefe lädt in den meisten Fällen zum Baden und Schwimmen ein. Entlang der wilden Nordküste gibt es so viele Naturschwimmbecken, dass es unmöglich ist, wirklich alle aufzuzählen. Einige liegen versteckt in kleinen Buchten und sind meist nur den Einheimischen bekannt. Andere befinden sich, wie zum Beispiel der sehr beliebte “Charco El Caleton” in Garachico, ganz prominent an der Strandpromenade und sind alles andere als ein Geheimtipp. In der Hauptsaison sind Sie hier eher nicht allein... 
 Die schönsten Charcos im Nordosten 
 In dem kleinen Fischerdorf El Pris befindet sich ein besonders schönes Naturschwimmbecken. Das Dorf gehört zu der Gemeinde Tacoronte und liegt im Nordosten Teneriffas. Fernab des Massentourismus leben die Einwohner hier noch vom Fischfang und ein Besuch in einem der kleinen Restaurants an der Uferpromenade lohnt sich vor allem für Fischliebhaber. Strände suchen Sie hier vergeblich, aber dafür verfügt der Ort über einen vor der Brandung des Atlantiks geschützten Charco von dem Sie beim Schwimmen einen wunderbaren Blick über den Atlantik bis zum Pico del Teide haben. Ganz in der Nähe, in Punta de Hidalgo (von den Einheimischen einfach nur La Punta genannt) wird es besonders spektakulär. In dem beschaulichen Küstenort treffen die Ausläufer des Anaga-Gebirges auf den Atlantik. Und das ganz schön abrupt! Hohe Felstürme umringen La Punta und die bunten Häuser ziehen sich bis in die Berghänge hinauf. Eine besondere Attraktion ist der rund 50 Meter hohe, aus verschiedenen Quadern zusammengesetzte Leuchtturm. Der moderne Faro soll durch seine Gestalt an Basaltsäulen erinnern. Mit seinem strahlenden Weiß und der ungewöhnlichen Form bildet er einen schönen Kontrast zum Schwarz der umliegenden Berge. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel bietet das große Naturschwimmbecken die Möglichkeit zur Abkühlung. Der Charco ist durch eine Mauer vor den Wellen des Atlantiks geschützt und ist einer der größten Teneriffas. In den kleinen und sehenswerten Ort San Juan de la Rambla können Sie den besonders natürlichen und unverbauten Charco de la Laja besuchen. Vom Parkplatz führt ein steiler Weg durch die Felsen hinab zum Lavapool, der von malerischen Felsen eingerahmt wird. Eine in den Stein gehauene Treppe führt in den Charco. 
 Fazit 
 Es muss ja nicht immer ein Strand sein. Die schönen Meerwasserbecken an der Nordküste laden zum entspannten Baden ein. Die Charcos sind meistens gegen die wilden Atlantikwellen abgeschirmt und Sie müssen keine gefährlichen Strömungen fürchten. Daneben befinden sich die Lavapools in gemütlichen Dörfern, die an sich schon einen Ausflug wert sind. 
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                            <updated>2019-07-30T07:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Wo kann man auf Teneriffa campen?</title>
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                                            Teneriffa hat wunderschöne Campingplätze und einsame ausgewiesene Übernachtungsplätze in den Naturschutzgebieten, die Urlauber kostenlos nutzen können. Finden Sie hier unsere Camping-Tipps für Teneriffa.
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                 Viele Urlauber auf Teneriffa buchen Pauschalreisen oder organisieren ihre Unterkunft über die bekannten Buchungsportale. Camping führt im Vergleich dazu ein Schattendasein. Zu Unrecht: Teneriffa bietet eine sehr gute Auswahl an Campingmöglichkeiten. Diese reichen vom komfortablen Campingplatz mit allen Drum und Dran bis zur einfachen Campingstelle im Naturschutzgebiet. 
 Campen auf Teneriffa 
 Grundsätzlich sind drei Möglichkeiten zum Campen auf Teneriffa denkbar: Sie reisen per Flugzeug an und bringen ihr eigenes Zelt mit. Dabei sollten Sie natürlich die Gepäckbestimmungen der Airline bei Thema Gewicht und Abmessungen im Auge behalten und auf jeden Fall auch einhalten. Ansonsten sind teure Überraschungen am Flughafen vorprogrammiert. Ein kleines Iglu- oder Tunnelzelt passt aber in der Regel locker ins Gepäck. Mit einem Mietwagen eröffnen sich dann ungeahnte Übernachtungsmöglichkeiten. Die zweite Möglichkeit besteht darin, sich einen Camper auf Teneriffa zu mieten. Im Netz finden Sie einige Wohnmobile, die von Privatpersonen angeboten werden. Hierbei sind sehr verschiedene Fahrzeuge vom selbst ausgebauten Kastenwagen bis zum Luxuswohnmobil im Angebot. Zumeist gibt es eine Mindestmietdauer und es muss eine Kaution hinterlegt werden. Als dritte Option besteht die Möglichkeit, mit dem eigenen Wohnmobil via Südspanien anzureisen. Dies lohnt sich aber im Prinzip nur für den längeren Urlaub und Überwintern, da die Fährfahrt von Cadiz nach Teneriffa zum einen nicht ganz billig ist und rund 50 Stunden dauert. 
 Die Campingplätze auf Teneriffa 
 Eine grundlegende Regel sollten Sie beim Campen beachten: Wildes Campen ist auf Teneriffa verboten und wird mit hohen Bußgeldern geahndet. Dies lässt sich am besten vermeiden, wenn man einen der rund 19 kommerziellen Campingplätze aufsucht, die Sie hauptsächlich entlang der Küste finden. Einige Plätze bieten auch die Möglichkeit in kleinen Hütten oder Zelten zu übernachten. Diese, unter dem Begriff “Glamping” bekannte Art des Campens, eignet sich insbesondere für Anfänger. Einer der beliebtesten Plätze liegt im Südosten bei El Medano. Der Campinplatz “El Montana Roja” wird hauptsächlich von Kite- und Windsurf-Enthusiasten aufgesucht, da er direkten Zugang zu den Surfspots am Playa de Tejita bietet. Einen weiteren Platz an der Südküste finden Sie in Las Galettas. Vom Camping Nauta ist dann nicht mehr weit bis zu einer der schönsten Sehenswürdigkeiten Teneriffas: Den Klippen der Steilküste “Acantilados de Los Gigantes”. Eine Besonderheit stellt ein kleiner Platz im Nordosten am Rande des Anaga-Gebirges dar. Agro Camping Invernaderito liegt malerisch inmitten einer Drachenbaumplantage und ist weit ab vom Urlaubsrummel der bekannten Badeorte. 
 Campen und Wandern im Inselinneren 
 Neben den kommerziellen Campingplätzen an der Küste, gibt es im Inselinneren staatliche Campingstellen (Zonas de Acampada), die sogar kostenlos sind. Diese befinden sich in der Nähe von Naturschutzgebieten in den herrlichen Bergwäldern der Insel und richten sich vor allen Dingen an Naturliebhaber und Wanderer. Auf der Homepage der Inselverwaltung (Cabildo de Tenerife) können die Genehmigungen komfortabel Online bezogen werden. Ein Kalender zeigt, ob im gewünschten Zeitraum noch Plätze verfügbar sind. Auf der Seite finden Sie auch eine komplette Übersicht der Naturcampingplätze. Die Ausstattung ist zumeist sehr einfach. Dafür die Natur und Landschaft umso beeindruckender. 
 Fazit 
 Camping ist eine sehr gute Alternative zum Hotel- oder Ferienzimmer. Vor allen Dingen spielt das Wetter immer mit! Sprich keine kalten oder verregneten Tage im Zelt oder Wohnmobil. Zusätzlich sprechen die vielen Plätze in beeindruckender Landschaft dafür. Anfänger können sich ja erstmal am neuen Trend “Glamping” versuchen... 
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                            <updated>2019-07-22T06:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gibt es Haie auf Teneriffa?</title>
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                                            Natürlich gibt es Haie in den Gewässern rund um Teneriffa. Die Wahrscheinlichkeit einem Hai im Teneriffa Urlaub zu begegnen, ist jedoch ziemlich gering. Eine Haiattacke hat es noch nie gegeben.
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                 Die Frage ist eigentlich sehr leicht zu beantworten: Ja, es gibt Haie in den Gewässern rund um Teneriffa. Schließlich liegt die Insel ja relativ weit draußen im Atlantik. Die Wahrscheinlichkeit einem Hai im Teneriffa Urlaub zu begegnen, ist jedoch ziemlich gering, denn die meisten Hai-Arten halten sich nämlich im Tiefwasser auf und meiden die Küstengewässer. Nur eine Art kommt auf Teneriffa regelmäßig in Strandnähe vor: Der rochenartige Engelhai. Aber wie der Name vermuten lässt, ist von ihm keine große Gefahr zu erwarten.&amp;nbsp; 
 Es gibt Haie vor der Küste Teneriffas 
 Vielleicht kennen Sie das Gefühl beim Baden: Das Wasser ist herrlich spiegelglatt. Sie schwimmen etwas weiter raus und fragen sich, was eigentlich so unter Ihnen los ist. Kann ich hier einem Hai begegnen? Theoretisch muss man diese Frage mit “Ja” beantworten. Immerhin leben in den Gewässern rund um Teneriffa, je nachdem welche Quelle man heranzieht, rund 50 bis 70 Haiarten. Zu diesen gehören beispielsweise der Stierkopf-, Seiden-, Kurzflossen- und Hammerhai. Diese Arten halten sich jedoch in Wassertiefen unter 200 Meter auf und meiden die flachen Küstengewässer. Nur äußerst selten verirrt sich ein Hai hierher. Deswegen wurde auch auf Teneriffa noch kein Haiangriff verzeichnet. In den Statistiken zu diesem Thema tauchen regelmäßig die üblichen Verdächtigen auf: Südafrika, USA und Australien. Die gute Nachricht: Die Kanarischen Insel gehören nicht dazu. 
 Sicheres Badevergnügen auf Teneriffa 
 Natürlich sind die traumhaften Strände und das warme Wasser eine der Hauptattraktionen der Insel. Viele Urlauber kommen nach Teneriffa, um ein paar schöne Tage am Strand zu verbringen und eben auch zu Baden. Berichte über Haisichtungen sollten Sie trotzdem nicht verunsichern. In der Regel stammen diese von Fischern weiter draußen oder von Tauchern. Die einzige Haiart auf Teneriffa, die auch in Strandnähe vorkommen, ist der völlig harmlose Gemeine Engelhaie (Squatina squatina). Dieser lebt vorwiegend im Nordostatlantik sowie im Mittelmeer und steht aufgrund der Schleppnetzfischerei auf der Liste der vom Aussterben bedrohten Tierarten. Sein Aussehen ähnelt eher einem Rochen und deutet schon auf seinen bevorzugten Lebensraum hin. Der Engelhai lebt in den Flachwasserzonen und lauert hier eingegraben auf seine bevorzugte Beute. Zu diesen gehören Plattfische, Weichtiere und Krebse. Im warmen Wasser vor Teneriffa finden die bis zu 2 Meter langen Meeresbewohner die perfekten Lebensbedingungen. Eine besonderer Ort findet sich am Playa de las Teresitas in der Nähe der Inselhauptstadt Santa Cruz: Hier leben die bodenbewohnenden Haie ganzjährig und bringen in der geschützten Bucht auch ihre Jungen zur Welt. Schon an Land stehen Hinweisschilder und informieren die Badegäste über das Vorkommen der gefährdete Haiart sowie deren Lebensweise. Bitte nehmen Sie also beim Baden Rücksicht auf die Meeresbewohner und halten Sie Abstand zu den Tieren. Dann steht einem sicheren Badevergnügen nichts im Wege! 
 Fazit zum Thema Haie auf Teneriffa 
 Lassen Sie sich nicht durch irgendwelche Horrormeldungen in irgendwelchen Foren und Reiseblogs verunsichern! Die einzigen dokumentierten Unfälle mit Haien auf Teneriffa sind Fälle, bei denen ausversehen auf ein im Sand vergrabenen Engelhai getreten wurde. Dieser fühlt sich natürlich bedroht und schnappt unter Umständen zu. Mehr als ein paar Kratzer müssen Sie dann jedoch nicht fürchten. Angst und Panik ist also nicht angebracht. Vielmehr geht es darum, den Lebensraum der schönen Tiere zu respektieren. Schließlich sind die Engelhaie hier zu Hause und Sie nur Gast... 
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                            <updated>2019-07-15T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Die schönsten Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten auf Teneriffa</title>
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                                            Vom Kajak paddeln am Fusse der 500 Meter hohen Steilküste über einen Ausflug zu den 26 Walarten bis zum Teide Nationalpark: Teneriffa ist vielseitig und bietet Urlaubern exotische Ecken und einige Superlative.
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                 Teneriffa ist die größte der sieben Kanarischen Inseln und bietet, egal ob unter oder über Wasser, beeindruckende Sehenswürdigkeiten und abwechslungsreiche Ausflüge. Im warmen, glasklaren Atlantik tummeln sich Rochen, Meeresschildkröte und Delfine. An Land wird alles vom gewaltigen Vulkan Pico del Teide überragt. Ganz im Nordosten liegt das Anaga-Gebirge mit seinen traumhaften Nebelbergen und im Südwesten die zweithöchste Steilküste Europas. Es gibt auf Teneriffa viele Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten zu entdecken! Finden Sie hier die besten Sehenswürdigkeiten Teneriffas im Überblick: 
 1. Der Vulkan &#039;Pico del Teide&#039; 
 Die mit Abstand wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten auf der Insel ist der Pico del Teide. Mit einer Höhe von 3.718 m überragt der Vulkan Teneriffa und man kann den Feuerberg sogar von den Nachbarinseln La Gomera und Gran Canaria aus sehen. Ganz nebenbei trägt der Teide auch noch den Titel “höchste Berg Spaniens”. Das ganze Gebiet rund um den Vulkan wurde 2007 in die Liste des UNESCO Weltnaturerbes aufgenommen. Umgeben ist der Teide nämlich von einer spektakulären Landschaft und Überresten von gewaltigen Vulkanausbrüchen. Der gleichnamige Nationalpark bietet die perfekten Bedingungen für unvergessliche Wanderungen und atemberaubende Ausblicke. 
 2. Die Steilküste “Acantilados de Los Gigantes” 
 An der Westküste befindet sich die steile Felsenküste von Los Gigantes. Die Klippen erheben sich bis zu 450 m senkrecht aus dem Atlantik und sind immerhin die zweithöchste Steilküste Europas. Sie bietet, insbesondere vom Wasser aus, einen spektakulären Anblick. Mehrere Aussichtspunkte befinden sich oberhalb der Küste und sind auf einem Wanderweg vom kleinen Urlaubsort Los Gigantes zu erreichen. Die Alternative ist eine organisierte Bootstour oder eine Tour mit dem Kajak entlang der Klippen. 
 3. Whalewatching vor Teneriffa 
 In den Gewässern vor der Steilklippe tummeln sich viele Wale und Delfine. Die Meeresbewohner sind am besten auf einer Whale Watching Tour zu sehen. Die Besonderheit dabei: Vor der Westküste lebt eine große Gruppe ortstreuer Pilotwale mit immerhin 500 Tieren. Auch zahlreiche Delfine lassen sich in dieser Meerenge zwischen Teneriffa und der Nachbarinsel La Gomera im Rahmen einer Whalewatching-Tour sehr gut beobachten. 
 4. Die Schlucht von Masca 
 Ganz in der Nähe der Steilküste liegt die legendäre Masca-Schlucht. Vom gleichnamigen Gebirgsdorf Masca schlängelt sich ein anspruchsvoller Wanderweg durch eine der tiefsten Schluchten im Teno-Gebirge. Auf dem fünf Kilometer langem Weg müssen Sie immerhin 650 Höhenmeter bewältigen. Die Schlucht von Masca endet direkt am Atlantik an einem naturbelassenen, abgelegenen Steinstrand. 
 5. Die Nebelberge des Anaga-Gebirges 
 Die Landschaft auf Teneriffa wird von zerklüfteten Gebirgszügen geprägt. Ein ganz besonderes befindet sich ganz im Nordosten: Das Anaga-Gebirge mit seinen wild-romantischen Nebelbergen. In dieser Ecke der Insel fallen deutlich mehr Niederschläge als im trockenen Süden. Die Passatwolken sorgen für ein ausgesprochen feuchtes Klima. Im Zusammenspiel mit den milden Temperaturen sind hier ausgedehnte Nebelwälder gewachsen. Diese bestehen zum großen Teil aus Lorbeer, der im feuchtwarmen Klima besonders gut gedeiht. An seinen Ästen wachsen Farne, langbärtige Flechten und Moose. Sie geben dem Anaga-Gebirge seine märchenhafte Gestalt. Wandert man durch diese verträumte Landschaft, hat man das Gefühl durch einen Urwald zu gehen. 
 Unser Fazit 
 Ob vom Wasser aus im Kajak oder Ausflugsboot die Steilküste von Los Gigantes bewundern, zu Fuß bei einer Wanderung im Teide Nationalpark oder im Geländewagen auf einer Inselrundfahrt, auf Teneriffa gibt einfach eine Menge zu entdecken. Ihr Urlaub wird garantiert nicht ausreichen, um wirklich alle Sehenswürdigkeiten zu sehen und zu bewundern. 
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                            <updated>2019-07-08T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Das unbekannte Inselparadies El Hierro</title>
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                                            El Hierro ist die kleinste der sieben bewohnten Kanarischen Inseln. Mit Abstand. Sie gilt als die unberührte und beschauliche Insel des Archipels. Große Hotelanlagen gibt es nicht, El Hierro gilt als ein Naturparadies. Ein Paradies für Naturfreunde und Wanderenthusiasten. Lese...
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                 Nur 24 Kilometer in Nord-Süd- und 27 Kilometer in Ost-West-Richtung misst El Hierro. Kein Wunder, dass auf dem kleinen Eiland nur rund 11.000 Menschen wohnen. Davon schon fast die Hälfte in der Hauptstadt Valverde. El Hierro liegt ganz am westlichen Rand der Kanarischen Inseln. Die Landschaft ist geprägt von tiefen Wäldern, Lavafeldern und zerklüfteten Tälern. Im Jahr 2000 wurde die gesamte Insel mit ihrer einzigartigen Flora und Fauna als UNESCO Biosphärenreservat unter Schutz gestellt. Überhaupt ist El Hierro auf dem Weg zur Öko-Insel. Ein Großteil des Stromes wird nämlich aus Wasser- und Windkraft gewonnen und in Valverde fahren Elektrobusse. Wie alle Inseln der Kanaren hat El Hierro natürlich auch eine vulkanische Vergangenheit bzw. sogar Gegenwart. Erst 2012 kam es zu einem Vulkanausbruch in den Küstengewässern. Ein Austritt von Gasblasen und eine Verfärbung der Wasseroberfläche waren die Folge. Auf der höchste Punkt der Insel, der immerhin 1.501 Meter hohe Gipfel des Vulkans Malpaso, ist ein Überbleibsel der feurigen Vergangenheit. 
 Die Sehenswürdigkeiten auf El Hierro 
 Ein ausgelassenes Partyleben sucht man auf El Hierro vergeblich. Dafür können Sie hier so richtig entspannen und zur Ruhe kommen. Die unberührte Natur der Insel lädt zu ausgedehnten Wanderungen ein. Das Highlight ist sicher die eine Tour zum Gipfel des Malpaso. Der herrliche Wanderweg führt durch Nebelwälder und das karge Hochland. Weitere Panoramaausblicke bieten sich vom Aussichtspunkt Mirador de Pena auf rund 700 Meter. Von Cesar Manrique, dem berühmten Künstler und Umweltaktivisten, entworfen, haben Sie von hier aus einen phantastischen Blick über El Hierro. Im Südwesten können Sie die Überreste eines alten Wachholderwaldes bestaunen. Von dem großen Wald sind nur noch einzelne Exemplare erhalten. Diese sind durch die Einwirkung von Wind und Wetter in skurrile Formen gewachsen. El Hierro hat nur wenige Strände. Auf das Baden müssen Sie aber trotzdem nicht verzichten, da es geschützte Naturschwimmbecken beispielsweise im Golfo-Tal gibt. Eine weitere Sehenswürdigkeit auf El Hierro ist die Unterwasserwelt. Vor dem kleinen Küstenort La Restinga ganz im Süden El Hierros liegt das gleichnamige Meeresschutzgebiet. Hier sollten Sie auf jeden Fall einen Schnorchel- oder Tauchausflug unternehmen und sehen mit etwas Glück Schildkröten, Delfine und ab und zu mal einen harmlosen Walhai. 
 Die Anreise ist ein Abenteuer 
 Die Insel besitzt keinen internationalen Flughafen und wird von den Nachbarinseln Teneriffa und Gran Canaria mit Propellerflugzeugen angeflogen. Fluggesellschaften, die El Hierro anfliegen, sind Binter Canarias und Canaryfly. Die Flüge sind, wenn Sie mit etwas Vorlauf buchen, mit 10 bis 30 Euro recht günstig. Wenn Sie aus Deutschland anreisen und einen Zwischenstopp auf Teneriffa einlegen, sollten Sie beachten, dass Sie höchstwahrscheinlich den Flughafen wechseln müssen. Internationale Flüge nach Teneriffa starten und landen auf dem Flughafen im Süden Insel. Ein Transfer zum Flughafen im Norden dauert etwa eine Stunde. Also auf jeden Fall ordentlich Puffer einplanen. Der Flug an sich dauert nur 40 Minuten. Eine Alternative ist die Anreise per Fähre. Dazu fahren Sie entweder per Taxi oder Bus an die Westküste nach Los Cristianos. Von hier legt die Fähre nach El Hierro ab und benötigt für die Überfahrt rund 3 Stunden. 
 Das Wetter auf El Hierro 
 Im Großen und Ganzen weisst El Hierro die gleichen klimatischen Bedingungen auf wie die anderen Inseln der Kanaren. Das bedeutet es herrscht im Jahresverlauf ein mildes und trockenes Klima. Die Temperatur liegt im Jahresdurchschnitt bei 22 bis 24 Grad und Sie können somit das ganze Jahr an den Strand gehen. Die sehr geringen Niederschläge fallen zumeist im Winter und regnen sich dann auf der Nordseite der Insel ab. Aber keine Angst: Im Durchschnitt sind es dann im Winter drei Regentage im Monat.  P.S.: Vielen Dank an den Photographen Puusterke, dass wir diese atemberaubende Aufnahme verwenden dürfen. Das Photo und alle weiteren Informationen gibt es in voller Größe hier:&amp;nbsp; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Biosphere_Reserve_Isla_de_El_Hierro_12.jpg  
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